Diese Möbelhersteller begegnen uns im Ankauf und im Laden immer wieder, vor allem aus Dänemark und Deutschland, dazu einige aus Schweden und den USA. Zu jedem Hersteller gibt es eine eigene Seite mit den Stücken, die gerade bei uns sind, und denen, die wir schon verkauft haben. Die Angaben stützen sich auf Lexika, Museen und die Hersteller selbst, die Quellen stehen jeweils dabei.
Dänemark
Glostrup
Die Glostrup Møbelfabrik in Glostrup bei Kopenhagen baute vor allem Polstermöbel, Sofas, Sessel und Couchtische, unter anderem nach Entwürfen von Grete Jalk, Arne Vodder und Svend Aage Eriksen.
Bei uns bisher 42 Stücke. Zu den Stücken →
Hillerød
Gegründet vom Engländer C. W. F. France, die Fabrik stand in Hillerød. In den 1950er Jahren war France & Søn einer der wichtigsten Wegbereiter des dänischen Möbelexports, mit bis zu 350 Beschäftigten. Entworfen haben unter anderem Finn Juhl, Grete Jalk, Ole Wanscher und Hvidt & Mølgaard. 1966 übernahm Poul Cadovius (Cado) die Firma.
Bei uns bisher 31 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Bramming
Die Möbelfabrik von N. A. Jørgensen in Bramming bei Esbjerg, die Unterlagen im Lokalarchiv reichen bis 1911 zurück. Ende der 1950er Jahre kam der Name Bramin dazu, der wichtigste Gestalter war Henry Walter Klein, der 1960 dafür nach Dänemark zog. Außerdem entwarfen unter anderem Johannes Andersen, Hans Olsen und Kurt Østervig für Bramin.
Bei uns bisher 30 Stücke, davon 3 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
gegründet 1902
Möbelhersteller seit 1902, heute führt Thomas Bernhard Pedersen die Firma. Die bekanntesten Stücke stammen aus der Zeit von 1950 bis 1970, darunter Sideboards von Johannes Andersen, einige Modelle werden heute wieder gebaut.
Bei uns bisher 21 Stücke. Zu den Stücken →
Die Firma des Erfinders und Unternehmers Poul Cadovius (1911 bis 2011). Anfang der 1950er Jahre begann er mit dem Royal System, einem Wandregal aus frei kombinierbaren Einzelteilen, später folgten System Cado und das Leichtmetallsystem Abstracta. 1966 übernahm Cadovius France & Søn in Hillerød und baute Fabriken in Randers, Tønder und Svendborg aus.
Bei uns bisher 21 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Rude (Seeland), gegründet 1960
Dyrlund wurde 1960 gegründet und baut heute als dyrlund Smith A/S Möbel für Büros und Wohnungen, mit Ausstellungsraum in Rude auf Seeland. Bekannt ist Dyrlund vor allem für die Klappbars von Erik Buch und für Schreibtische.
Bei uns bisher 21 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Odder
ACO steht für die Möbelfabrik von Axel Christensen in Odder südlich von Aarhus, am Højgårdsvej wurde dort 1962 Richtfest für einen Neubau gefeiert.
Bei uns bisher 15 Stücke. Zu den Stücken →
gegründet 1872
1872 vom Tischler Fritz Hansen gegründet und heute einer der bekanntesten dänischen Designhersteller. Aus der Zusammenarbeit mit Arne Jacobsen stammen die Ameise (1952), der Stuhl Serie 7 (1955), der Schwan und das Ei (beide 1958). Auch Poul Kjærholm, Hans J. Wegner und Piet Hein haben für Fritz Hansen entworfen.
Bei uns bisher 15 Stücke, davon 2 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Aarhus, später Højbjerg, gegründet 1944
1944 vom Möbeltischler Niels Otto Møller (1920 bis 1982) in Aarhus gegründet, die erste Werkstatt lag in einem Keller. Schon Anfang der 1950er Jahre lieferte die Fabrik nach Deutschland und in die USA und zog später nach Højbjerg am Stadtrand. Bekannt sind vor allem Møllers Stühle, etwa die Modelle 71 (1951), 78 (1962) und 79 (1966). Die Firma ist bis heute in Familienhand.
Bei uns bisher 15 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
gegründet 1911
1911 als Familienbetrieb Fredericia Stolefabrik gegründet. Ab 1955 prägte der Unternehmer Andreas Graversen die Firma, gemeinsam mit Børge Mogensen, dessen Entwürfe das Programm bis zu seinem Tod 1972 bestimmten. Heute heißt das Unternehmen Fredericia Furniture.
Bei uns bisher 14 Stücke. Zu den Stücken →
Skamby (Fünen), gegründet 1895
1895 begann Niels Eilersen als Wagenbauer, für die Räder bog er als Erster in Dänemark Holz mit Dampf. Später baute die Firma Karosserien für Autos und Busse, heute stellt sie Polstermöbel her.
Bei uns bisher 13 Stücke, davon 3 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Kopenhagen, gegründet 1904
1904 gründete der Eisenwarenhändler Ansgar Fog in Aarhus eine Handelsfirma, ein Jahr später kam Erik Mørup als Teilhaber dazu, 1906 zog die Firma nach Kopenhagen. Ab 1915 stellte sie selbst Lampen und Kronleuchter her, ab 1956 in einer neuen Fabrik in Søborg. Die große Zeit waren die 1960er und 1970er Jahre mit Jo Hammerborg als Chefdesigner (1957 bis 1980). 1978 übernahm der Konkurrent LYFA die Firma.
Bei uns bisher 12 Stücke. Zu den Stücken →
Hinter Gasvig steht G. V. Gasvig mit der Firma GV Møbler, bekannt vor allem für Schreibtische aus Teak aus den 1960er Jahren, einige davon nach Entwürfen von Arne Vodder.
Bei uns bisher 12 Stücke. Zu den Stücken →
Vejle
Die Vejle Stole- og Møbelfabrik in Vejle, die Unterlagen im Stadtarchiv reichen bis in die 1880er Jahre zurück, 1956 brannte es in der Fabrik schwer. Viele Tische und Stühle stammen von Henning Kjærnulf.
Bei uns bisher 12 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Ulfborg
Möbelfabrik in Ulfborg in Westjütland, das Firmenarchiv reicht von 1935 bis 1985. Bekannt waren die Regale, ab 1950 unter dem Namen Hundevad Reoler. Ab Mitte der 1960er Jahre gehörte die Fabrik zur Verkaufsgemeinschaft Domus Danica.
Bei uns bisher 11 Stücke, davon 2 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Uldum
Die Uldum Møbelfabrik in Uldum in Jütland baute vor allem Esstische und Stühle, unter anderem nach Entwürfen von Johannes Andersen und Ilse Rix. 1970 brannte es in der Fabrik.
Bei uns bisher 11 Stücke. Zu den Stücken →
Silkeborg
C. F. Christensen wurde Anfang der 1950er Jahre in Silkeborg gegründet und baute vor allem Entwürfe von Johannes Andersen und Illum Wikkelsø, darunter die Plexus-Serie.
Bei uns bisher 9 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Oddense
OD Møbler aus Oddense gehörte ab Mitte der 1960er Jahre zur Verkaufsgemeinschaft Domus Danica.
Bei uns bisher 9 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Fünen
Farstrup Savværk & Stolefabrik auf Fünen baut klassische Holzstühle und hat auch mit Illum Wikkelsø zusammengearbeitet.
Bei uns bisher 8 Stücke. Zu den Stücken →
Fünen, gegründet 1942
1942 von Ankjær Andreasen in Jütland als Jysk Siv og Halmkunst gegründet, anfangs mit kleinen Flechtwaren aus Stroh und Schilf. 1951 zog die Firma nach Fünen, hieß von da an Sika und baute auch Möbel, in den 1960er Jahren kamen Rattanmöbel aus eigener Fertigung und Teak dazu, und sie nannte sich Sika Møbler. Heute heißt sie Sika-Design.
Bei uns bisher 8 Stücke. Zu den Stücken →
Slagelse Møbelværk baute vor allem zwischen 1947 und 1969 viele Entwürfe von Knud Færch, darunter den Kuhhorn-Stuhl, außerdem Möbel von Kurt Østervig, Ib Kofod-Larsen und Kai Winding.
Bei uns bisher 6 Stücke. Zu den Stücken →
Odder
Möbelhersteller aus Odder südlich von Aarhus. Aksel Kjersgaard stellte Kleinmöbel her, zum größten Teil für den Flur.
Bei uns bisher 5 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Ølholm bei Vejle
Omann Jun. steht für Gunni Omann junior aus der Möbelfabrikantenfamilie Omann in Ølholm bei Vejle. Bekannt sind vor allem Schreibtische, Sideboards, Regalsysteme und Vitrinen aus Palisander.
Bei uns bisher 5 Stücke. Zu den Stücken →
Stenstrup
Die Möbelfabrik der Familie Sibast stand in Stenstrup auf Südfünen und bestand schon Anfang der 1930er Jahre.
Bei uns bisher 5 Stücke. Zu den Stücken →
Für die Søborg Møbelfabrik entwarf in den 1950er Jahren unter anderem Børge Mogensen.
Bei uns bisher 4 Stücke. Zu den Stücken →
Gedsted, gegründet 1899
1899 vom Tischler Carl Pedersen in Gedsted als Gedsted Tang- og Madrasfabrik gegründet, die Matratzen waren mit Seetang aus dem Limfjord gefüllt. Ab 1910 kamen Möbel dazu, ab 1949 arbeitete die Fabrik mit Hans J. Wegner, dessen Entwürfe ihr den internationalen Durchbruch brachten. Den Namen Getama trägt sie seit 1953. Im Februar 2024 ist die Fabrik abgebrannt.
Bei uns bisher 3 Stücke. Zu den Stücken →
1991 übernahm der Konkurrent Sika die Firma Horsnæs Design, die beiden hießen danach gemeinsam Sika-Horsnaes.
Bei uns bisher 2 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Haarby (Fünen)
Arrebo sitzt in Haarby auf Fünen, 1988 wurde dort eine neue Fabrikhalle eingeweiht.
Bei uns bisher 1 Stück, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Gelsted (Fünen), gegründet 1908
Carl Hansen eröffnete 1908 seine erste Möbelwerkstatt in Odense, heute sitzt die Firma in Gelsted auf Fünen und gehört weiter der Familie. Gebaut werden Entwürfe von Hans J. Wegner, Kaare Klint, Børge Mogensen und Ole Wanscher.
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Sorø
Stuhlfabrik in Sorø auf Seeland, die Unterlagen im Lokalarchiv reichen von 1912 bis 2004. Bis in die 1960er Jahre hatte sie ein eigenes Sägewerk, 1986 zog sie nach Pedersborg.
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Bei uns bisher 16 Stücke. Zu den Stücken →
Bei uns bisher 9 Stücke. Zu den Stücken →
Bei uns bisher 7 Stücke. Zu den Stücken →
Bei uns bisher 6 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Bei uns bisher 6 Stücke, davon 2 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Bei uns bisher 5 Stücke. Zu den Stücken →
Bei uns bisher 5 Stücke. Zu den Stücken →
Bei uns bisher 4 Stücke. Zu den Stücken →
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Deutschland
Herrenberg
Die Wurzeln liegen im Stuttgarter Ledergeschäft von Wilhelm Knoll (1865). Walter Knoll gründete 1925 in Stuttgart-Feuerbach seine eigene Firma und war der erste Fabrikant, der sich auf die Serienfertigung von Bauhaus-Möbeln spezialisierte. 1937 zog das Unternehmen nach Herrenberg.
Bei uns bisher 19 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Rheda-Wiedenbrück, gegründet 1937
1937 von den Brüdern Hans und Leo Lübke in Wiedenbrück als Spezialfabrik für polierte Schlafzimmer gegründet. Die Marke Interlübke gibt es seit 1963.
Bei uns bisher 14 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Bad Münder, gegründet 1907
1907 von Friedrich Hahne und Christian Wilkening als Stuhlfabrik in Eimbeckhausen bei Hannover gegründet, den Namen Wilkhahn trägt sie seit 1954. In den 1950er Jahren holte Fritz Hahne Gestalter wie Herbert Hirche, Georg Leowald und Roland Rainer dazu und wechselte von Holz zu Stahl, Glasfaser und neuen Bezugsstoffen.
Bei uns bisher 12 Stücke. Zu den Stücken →
Böblingen, gegründet 1882
1882 gründete Otto Vetter in Stuttgart eine Möbelfabrik, die anfangs nur Sitzmöbel baute. 1902 übernahm Wilhelm Renz die Fabrik, 1913 zog sie nach Böblingen. Ab 1952 stellte Renz auf der Kölner Möbelmesse aus, 1957 gingen die Möbel in 14 Länder. Ab 1960 wurden ein höhenverstellbarer Säulentisch und das Renz-Wandregal sehr erfolgreich und oft kopiert. Viele Regale, Sideboards und Servierwagen dieser Zeit entwarf Walter Wirz. Ab den 1980er Jahren stellte Renz auf Büromöbel um.
Bei uns bisher 9 Stücke. Zu den Stücken →
Möbelfabrik Heinrich Riestenpatt, kurz RT Möbel.
Bei uns bisher 7 Stücke. Zu den Stücken →
Frankfurt am Main, gegründet 1959
1959 in Frankfurt am Main vom dänischen Möbelhändler Niels Vitsœ und dem Gestalter Otto Zapf gegründet, anfangs als Vitsœ + Zapf. 1960 kam das Regalsystem 606 von Dieter Rams heraus. Seit den 1990er Jahren wird in England produziert.
Bei uns bisher 7 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Lauenau, gegründet 1917
1917 von Carl Sasse (1892 bis 1956) in Lauenau gegründet, der Name setzt sich aus Ca für Carl, Sa für Sasse und La für Lauenau zusammen. Anfangs entstanden Schuhsohlen aus Holz, nach dem Ersten Weltkrieg Holzmöbel, später auch Polster- und Metallmöbel, in den 1950er Jahren wurde Casala vor allem mit Schulmöbeln bekannt. 1975 kam der einteilige Kunststoffstuhl Casalino von Alexander Begge heraus. 2001 meldete das Stammwerk Insolvenz an.
Bei uns bisher 6 Stücke. Zu den Stücken →
gegründet 1912
Hinter WK steht die 1912 in Düsseldorf gegründete Interessengemeinschaft Deutsche Werkstätten für Wohnungskunst, ein Verbund von Einrichtungshäusern mit eigenem Möbelprogramm. Bekannt sind das zerlegbare Programm WKS 8 Constructa (1952), das Würfelsystem WK 478 von Ernst Martin Dettinger (1967) und die Sitzgruppe WK 550, die die Idee der Wohnlandschaft bekannt machte. Heute heißt die Marke WK Wohnen.
Bei uns bisher 6 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Rheda-Wiedenbrück, gegründet 1954
1954 von Helmut Lübke in Rheda gegründet. Bekanntestes Modell ist das Sofasystem Conseta von Friedrich-Wilhelm Möller (1964), das bis heute gebaut wird. 1972 folgte die Sitzlandschaft Trio von team form ag, ab 1969 entwarf auch Peter Maly für COR.
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Waldeck, gegründet 1896
Alfons Mauser gründete 1896 in Oberndorf am Neckar eine Fabrik für Stahlblechwaren, Gitter und Zäune. Ab 1929 baute die Firma auch Möbel, nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem hochwertige Möbel und Büroeinrichtungen. Das Werk in Waldeck, in dem die Mauser-Möbel gebaut wurden, ging 2002 in die Insolvenz.
Bei uns bisher 5 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Frankenberg (Eder), gegründet 1819
Michael Thonet hatte seit 1819 eine Werkstatt in Boppard am Rhein und zog 1842 nach Wien, wo seine Bugholzmöbel der Firma im 19. Jahrhundert die erste Blütezeit brachten. Nach den beiden Weltkriegen wurde Thonet vor allem mit Stahlrohrmöbeln im Bauhaus-Stil bekannt. Heute sitzt die Thonet GmbH in Frankenberg in Nordhessen.
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Deutscher Möbelhersteller, in den 1960er Jahren tätig. Bei uns bisher nur mit Sideboards vertreten.
Bei uns bisher 4 Stücke. Zu den Stücken →
Darmstadt
Eugen Schmidt in Darmstadt baute in den 1950er und 1960er Jahren Sitzmöbel unter dem Serientitel Soloform. Dazu gehören eine Sitzgruppe von Hans Mitzlaff und Albrecht Lange (um 1952), die Liege Soloform 5008 von Hans Hartl (1954) und der Sessel Modell 98 (1957/58), der in der Sammlung der Stiftung Deutsches Design Museum liegt.
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Göttingen
REGO Mobile Möbel aus dem REGO-Möbelwerk der Otto Reitemeier KG in Göttingen. Dokumentierter Designer ist Günther Renkel.
Bei uns bisher 4 Stücke. Zu den Stücken →
Silberschild Wertmöbel, bekannt für das An- und Aufbauprogramm Form + Farbe mit Sideboard und Regalsystem. Dokumentierter Gestalter ist der Architekt Lothar Wegner.
Bei uns bisher 4 Stücke. Zu den Stücken →
Deutscher Stuhlhersteller, in den 1960er Jahren tätig. Habeo baute unter anderem Stühle mit Lizenz von Bengt Akerblom, erkennbar an der geknickten Rückenlehne. Bei uns bisher nur mit Stühlen vertreten.
Bei uns bisher 3 Stücke, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Neheim (Arnsberg), gegründet 1895
Hermann Kaiser machte sich 1895 in Neheim mit einem Bruder und einem Teilhaber selbständig, zuerst mit Bauteilen für andere Leuchtenfabriken und billigen Petroleumlampen. Nach dem Ersten Weltkrieg ging die Firma ganz zu elektrischen Leuchten über. Bekannt wurden die Schreibtischleuchten von Christian Dell, die unter dem Namen Kaiser idell von den 1930er bis in die 1980er Jahre gebaut wurden. Die Marke Kaiser Idell gehört heute zu Fritz Hansen.
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Alverskirchen
Die Alverskirchner Möbel- und Tischfabrik saß im westfälischen Alverskirchen, heute ein Ortsteil von Everswinkel bei Münster. Westfalen war im 20. Jahrhundert ein wichtiges Zentrum der deutschen Möbelindustrie.
Bei uns bisher 1 Stück. Zu den Stücken →
Ilsfeld
Bofinger entwickelte unter Rudolf Baresel-Bofinger mit dem Architekten Helmut Bätzner den Bofinger-Stuhl BA 1171 (1964), den ersten in einem einzigen Pressgang in Serie gefertigten Kunststoffstuhl der Welt. 1966 fiel er auf der Kölner Möbelmesse auf und bekam im selben Jahr den Rosenthal-Studio-Preis.
Bei uns bisher 1 Stück, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →
Brockel, gegründet 1850
Die Drechslerei in Brockel im Landkreis Rotenburg (Wümme) gründete 1850 der Urgroßvater von Heinrich Meyer. Bekannt wurde sie zuerst mit kunstvollen Spinnrädern und Stühlen in Serie. Heinrich Meyer übernahm den Betrieb 1951, gliederte eine Tischlerei an und entwarf alle Möbel selbst, Stühle, Tische und Schränke. Die Werkstatt erhielt 1958 den Niedersächsischen Staatspreis, außerdem ein Ehrendiplom der Weltausstellung in Brüssel und eine Goldmedaille der Triennale in Mailand.
Bei uns bisher 1 Stück. Zu den Stücken →
Esslingen am Neckar, gegründet 1831
1831 als Schreinerei Spieth gegründet, seit 1912 heißt die Firma Wilde + Spieth, zuerst baute sie vor allem Rollläden. 1948 begann sie auf Anregung von Egon Eiermann mit Sitzmöbeln, bis 1970 entstanden mit ihm über 30 Modelle aus Holz und Stahlrohr. Am bekanntesten ist der stapelbare Stuhl SE 68, der seit 1950 gebaut wird. In den 1950er Jahren kamen Entwürfe von Paul Schneider-Esleben, Herta-Maria Witzemann und Herbert Hirche dazu.
Bei uns bisher 1 Stück. Zu den Stücken →
Bei uns bisher 4 Stücke. Zu den Stücken →
Bei uns bisher 1 Stück, davon 1 gerade verfügbar. Zu den Stücken →